| Allein vor dem Spiegel | Niemals! | 25.04.97 | ||||
| An die wundervollste Frau der Welt! | 24.02.97 | Niemals | ||||
| Augen mit Licht, Augen und Feuer | Rache aus Liebe | |||||
| Ausgeträumt | 07.03.97 | Sag mal... | 08.01.01 | |||
| Der Moment | Sehnsucht | |||||
| Eine Stunde | 04.03.97 | Svenja | 24.03.97 | |||
| Ein neuer Anfang? | 03.04.97 | Tränen der Freude | 27.12.97 | |||
| Flammen der Liebe | 18.08.87 | Unglücklich | 07.11.97 | |||
| Freundschaft | Unheimlich | 06.11.90 | ||||
| Für Ihn | 12.02.96 | Unser Stern! | 24.11.97 | |||
| Glücklich | Unsterblich | 07.11.97 | ||||
| Hasilein | 05.11.90 | Verklärte Nacht | 1896 | |||
| Hass und Liebe | Verlassen | 03.11.97 | ||||
| Liebe | Warum? | 10.03.97 | ||||
| Magie | Weisst Du? | 24.11.97 | ||||
| Neue Ängste | 08.04.97 | Weiterleben |
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Hasilein
Mein liebstes Hasilein
Seit unendlich langer Zeit hat mein Herz, in dem
Du wohnst,
keine Silbe mehr von Dir vernommen
und brütet in dumpfem Schmerz dahin,
in erwartungsvoller Hoffnung,
bald wieder einen Lichtblick in Form
Deiner Zuneigung zu erhaschen.
Topfix an Michelle 5.11.90
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Unheimlich
Es ist unheimlich.
Wenn ich so dasitze, erhebt sich aus dem Dunkeln ein Licht.
Doch ich denke, ich sehe noch nicht,
es ist Dein Gesicht...
Die unheimliche Leere,
die mich seit Deinem Erscheinen in meinem Leben ausbreitet,
wenn ich nichts von Dir höre,
wird mit einem in Wörtern nicht zu beschreibenden Glücksgefühl erfüllt,
dass ich denke, ich fliege
und schwebe und sehe Dein Lächeln.
Topfix an Michelle 6.11.90
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Flammen
der Liebe
Kannst Du Dich noch erinnern
an die Zeit, die nie zu Ende gehen wollte?
Wir sahen nur das Schöne,
waren nur füreinander da.
Wir sahen nicht die Wolken,
die sich am Himmel ballten.
Wir waren blind.
Blind vor Liebe.
Warum musste diese Zeit denn nur
zu Ende gehen?
Bitte lass' das Feuer der Liebe nicht erlöschen.
Lass es brennen.
Lass die Flammen nicht erlöschen,
denn mit ihnen erlösche auch ich.
Katharina Ochsner 18.8.87
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Verklärte
Nacht
Zwei Menschen gehn durch kahlen, kalten Hain;
der Mond läuft mit, sie schaun hinein.
Der Mond läuft über hohen Eichen,
kein Wölkchen trübt das Himmelslicht,
in das die schwarzen Zacken reichen.
Die Stimme eines Weibes spricht:
Ich trag ein Kind, und nicht von Dir,
ich geh in Sünde neben Dir.
Ich hab mich schwer an mir vergangen
Ich glaub nicht mehr an ein Glück
und hatte doch ein schwer Verlangen
nach Lebensinhalt, nach Mutterglück
und Pflicht; da hab ich mich erfrecht,
da liess ich schaudernd mein Geschlecht
von einem fremden Mann umfangen,
und hab mich noch dafür gesegnet.
Nun hat das Leben sich gerächt:
nun bin ich Dir, oh Dir begegnet
Sie geht mit ungelenkem Schritt.
Sie schaut empor; der Mond läuft mit.
Ihr dunkler Blick ertrinkt im Licht.
Die Stimme eines Mannes spricht:
Das Kind, das Du empfangen hast,
sei deiner Seele keine Last
oh sie, wie klar das Weltall schimmert!
Es ist ein Glanz um alles her,
Du treibst mit mir auf kaltem Meer,
doch eine eigne Wärme flimmert
von Dir in mich,
von mir in Dich.
Die wird das fremde Kind verklären,
Du wirst es mir, von mir gebären;
Du hast den Glanz in mich gebracht,
Du hast mich selbst zum Kind gemacht.
Er fasst sie um die starken Hüften.
Ihr Atem küsst sich in den Lüften.
Zwei Menschen gehn durch hohe, helle Nacht.
Robert Dehmel aus
"Weib und Welt" (1896)
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Weiterleben
Ich werde aufstehen, und zwar jeden Morgen.
Und ich werde ein- und ausatmen,
den ganzen Tag lang.
Und dann, nach einer Weile,
werde ich mich nicht mehr daran
erinnern müssen, jeden Morgen aufzustehen
und ein- und auszuatmen.
Und dann, nach einer Weile,
werde ich nicht mehr darüber nachdenken müssen,
wie schön und wundervoll ich es einmal hatte.
Aus "Sleepless in Seattle"
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Magie
"Mit Ihr war der Schnee immer ein bischen weisser."
Es waren eine Million winziger kleiner Dinge.
Und wenn man die alle zusammenzählt, bedeutet das, dass wir
füreinander bestimmt waren.
Und ich wusste es. Ich mein, ich wusste es in dem
Moment,
als ich sie das erste Mal berührt habe.
Es war, als würde ich nach Hause kommen.
Nur war es ein Zuhause,
das ich vorher noch nicht kannte.
Ich hab ihre Hand genommen, Und - na ja,
ich wollte ihr aus dem Wagen helfen.
Und da hab ich's gewusst.
Es war wie - Magie.
Aus "Sleepless in Seattle"
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Allein
vor dem Spiegel
Sie hat ihm den Brief schon geschrieben,
doch sie traut sich nicht, schickt ihn nicht ab.
Sie weiss, sie kann geben, kann lieben.
Doch was ist, wenn auch er sie nicht mag?
Nochmal erträgt sie die Blicke nicht,
die sie durchdringen, als wär' sie nicht da.
Was hat sie getan, weshalb straft man sie so?
Und es fehlt nur, dass er lacht...
Sie sieht makellos magere Models,
in Hochglanz die Männer verzückt und verrückt.
Sie träumt sich in Liebesromane,
sinnlich und schön, und begehrt und beglückt.
Sie sehnt sich nach Nähe, Geborgenheit,
doch sie scheint nur als Zaungast genehm.
Warum kann sie denn keiner so wie sie ist,
nur mit anderen Augen sehn?
Doch wer glaubt schon, dass Wunder geschehn?
Und sie steht wieder allein vor dem Spiegel.
Und sie weint hilflos in sich hinein.
Und sie flucht mutlos,
dann kocht die Wut hoch,
dieses scheiss Leben ist wirklich gemein.
Sie ist nun mal kein Barbie-Püppchen.
Ihre Stärken sind leise verdeckt.
Die tollen, die ganz coolen Typen
fragen nie, was sie tut, wo sie steckt.
Die Gleichgültigkeit und die Hänselei
hat sie immer geschluckt, nie verdaut.
Dass sie wertlos und keinesfalls liebenswert sei,
hat sie irgendwann selbst geglaubt
und sich schliesslich nichts mehr zugetraut.
Und sie steht wieder allein vor dem Spiegel.
Und sie weint hilflos in sich hinein.
Und sie flucht mutlos,
dann kocht die Wut hoch,
dieses scheiss Leben ist wirklich gemein.
Dann neulich im Bus dieser junge Mann.
Mit Brille und nicht so ganz schlank.
Er lächelte nett und er sprach sie an,
sie wies ihn ab, nein, vielen Dank.
Vielleicht geht es ihm jetzt wie ihr,
hinter einer verschlossenen Tür.
Und sie steht wieder allein vor dem Spiegel.
Und sie weint hilflos in sich hinein.
Und sie flucht mutlos,
dann kocht die Wut hoch,
dieses scheiss Leben ist wirklich gemein.
Aus "Mächtig viel Theater", PUR
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An
die wundervollste Frau der Welt!
Ich kenne Dich von Kopf bis Fuss, aber trotzdem bist Du mir so fremd geworden,
ich habe Angst vor Dir! Ich kann Dich einfach nicht vergessen,
dafür war die Zeit mit Dir viel zu schön!
Ein Leben ohne Dich, ist wie Mond ohne Sterne!
Gib mir ein Zeichen, bitte melde Dich!
You are so beautiful!
Von Unbekannt 24.2.97
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Augen
mit Licht, Augen mit Feuer
Ein Blick in diese Augen, wie Teiche an einem Sommertag.
Verlockend ruhig und mit Wasser, das in leichten Wellen sich kräuselt,
wenn der Wind leicht darüber streicht. Habe ich schon jemals in Augen geblickt?
Habe ich jemals schon etwas wie das gesehen?
Mir ist, als waren die meisten Augen, in die ich
schaute Glassteine.
Leere Pupilen, in denen ich zwar Licht und mein Spiegelbild reflektieren sah,
aber nie eine solche Tiefe. Ich erkenne dort einen Kreis, das Bild der Unendlichkeit,
ich sehe dort Flammen, die nicht verbrennen sondern lodern und Kraft ausdrücken,
ein Verlangen und ein Verzehren, das aber nie ein Ende findet, denn sie zerstören
nicht.
Warm wird mir, wenn ich dort hineinschaue.
Ich spüre mit einem Bild, was auch hinter diesen Augen ist.
Ich fühle sein Gefühl, und erkenne ein Reich aus Phantasie, wie ein Sommergarten,
der immer voll Leben und Freude ist, mit Blumen und Früchten, die nie verderben.
Ich schaue noch immer und fühle wie ein Blick aus
meinen Augen sich mit den deinen verbindet.
Wie eine Brücke, die ich über den jetzt leer erscheinenden Raum zu dir schlage
und es keinerlei Worte mehr bedarf.
Sagen brauchen wir nichts. Ich sehe was du fühlst.
Ich sehe was du denkst.
Dachte ich doch immer, ich müsste hören was Du
empfindest.
Dachte ich immer, Du müsstest mir zeigen, wieviel ich Dir bedeute.
Doch will ich keinen Beweis, wäre er doch unnötig erbracht.
Das wäre doch auch nur billig, als weiss man es nicht besser.
Heute kommt es mir sogar armseelig vor, sich an Worte und Dinge klammern zu
müssen,
um zu erkennen, was man doch so offensichtlich sieht.
Augen, die lauter sprechen als jedes herausgeschriene
Wort. Deutlicher,
als sei es mit Leuchtschrift an eine schwarze Wand gemalt.
Schöner, als seien sie auf Seide gestickt und zarter als Spinnenweben,
die mit Tautropfen bedeckt in der Morgensonne glitzern.
Dein Blick wandert direkt in mein Herz.
Er nistet sich dort ein, macht es sich gemütlich, denn er will dort für lange
lange Zeit verweilen.
Und ich möchte nichts sehnlicher, als ihn mit meinem Herzschlag zu unterhalten
und ein niemals endendes Gespräch zu führen.
Einen Takt zu schlagen, nach dem Du und ich tanzen und uns im Gleichklang wiegen
können.
Ein Takt, der Vorbild ist für einen Ozean voller Wellen und rauschender als
ein Sturm im Herbst.
Ein Blick, der noch glüht. Ein Augenblick, der
wie guter Whisky auf der Zunge tanzt
und niemals brennt aber dich mit Leben erfüllt und dir zeigt,
was für eine Freude es ist, Mensch zu sein.
Dafür lohnt sich alles.
Daneben wird sogar der Tod und der Schmerz zu Staub und lässt alles ertragen.
Anke Bodzin 12.2.96
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Eine
Stunde
Warum habe ich das mit Dir getan?
Eine Stunde, in der Verbotenes geschah.
Doch ich war mir so sicher, dass niemand etwas erfährt.
So kann man sich täuschen!
Sie hat es erfahren, nur wie?
Jedenfalls droht jetzt alles kaputtzugehen.
Wirklich alles, und das wegen einer Stunde.
Eine Stunde, die wohl der bisher grösste Fehler in meinem Leben war.
Eine Stunde mit zerstörerischen Ausmassen.
Wird sie mir jemals diese Stunde verzeihen?
Verzeihst DU mir?
Von Unbekannt 4.3.97
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Für
Ihn
Du hast mir den Kopf verdreht
und ihn wieder zurecht gerückt.
Du hast mich fallen sehen
und wieder aufgestellt.
Du hast mich reden lassen
und mir zugehört.
Du hast meinen Schmerz gesehn
und mir Trost geschenkt.
Du hast mich in der Sackgasse gefunden
und mich wieder herausgeführt.
Mir war's im tiefsten Innern bitterkalt
und Du hast mich aufgewärmt.
Mein Herz war wie zerrrissen
und Du hast es genäht.
Mein Kopf war ein verknotetes Band
und Du hast es entwirrt.
Meine Seele war ein verdorrendes Feld
und Du hast neue Saat gesetzt.
DU bist der beste Freund, den ich nur wünschen kann.
Mit innigster Zuneigung und tiefempfundenem Respekt für DICH.
Anke Bodzin 12.2.96
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Neue
Ängste
Bis jetzt galt ich als selbstbewusst,
unnahbar, stark,
irgendwie cool.
Dann sah ich dich,
erlebte unbekannte Gefühle,
öffnete mich für dich.
Jetzt bin ich verletzlich,
habe Ängste wegen dir,
da ich sonst so stark war.
Doch ich weiss,
dass du diese Ängste wert bist,
deshalb erlebe ich sie gerne.
Von Unbekannt 8.4.97
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Niemals!
Ich werde niemals aufhören,
von Dir zu träumen.
Ich werde niemals aufhören,
an Dich zu denken.
Ich werde niemals aufhören,
von Dir zu reden.
Und ich werde niemals aufhören,
Dich zu lieben.
Für Marcel P. von Simone N. 28.4.97
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Ein
neuer Anfang?
Zweifel, ob ich wirklich das empfinde.
Angst, dass ich dich verliere.
Zweifel, ob es das überhaupt wert ist.
Angst, dass ich von dir und mir zu viel verlange.
Zweifel, ob du nicht doch nur das eine willst.
Angst, dass das Ende zu schnell kommt.
Mut, einen neuen Anfang zu machen.
Neugier, wieder mit dir zu entdecken.
Hoffnung, dass das Kribbeln da ist.
Reiz, alles zu wagen.
Kraft, die ich wieder aus dir schöpfen kann.
Gefühl, das mein Bemühen bestätigt.
Ich habe mich entschieden:
Wagen wir einen neuen Anfang!
Angela Boksan 3.4.97
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Liebe
geht durch den Magen,
kann man das denn wagen?
Ist man einsam und allein,
bleibt man lieber daheim.
Doch kommt ein Prinz daher,
freut man sich sehr
Von Unbekannt 1.4.97
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Svenja
In meiner Liebe gab es so viele leere Träume, bis ich Dich traf.
Du bist die, mit der ich Tag und Nacht,
in guten und in schlechten Zeiten zusammen sein will.
Du bist die, für die ich all die Dinge tun würde, die Du von mir verlangst.
Wenn ich Dir in die Augen schaue, fühle ich mich im Licht.
Wenn ich in Deiner Nähe bin, wird mir ganz warm.
Ich liebe Dich mit jedem Schlag meines Herzens, und auch,
wenn die Zeit die Seiten des Lebens umblättert:
Meine Liebe wird niemals alt werden.
Ich muss einfach mit dem Mädchen zusammen sein, das ich liebe,
und das bist Du, meine Svenja.
Deshalb werde schnell wieder gesund !!!
In ewiger Liebe, Dein Torfkopf
Juan 24.3.97
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Warum?
Warum?
Warum gerade ich?
Warum gerade Du?
Warum musste ich mich gerade in Dich verlieben?
Warum?
Warum, vielleicht bin ich zu dumm.
Ich kann es nicht verstehen.
Ich will es nicht verstehen.
Warum?
Vielleicht machst Du ja auch mit so 'ner dummen Schlampe rum.
Warum?
Ich hoffe nur, dass ich Euch beide nie zusammen
seh!
Warum musste ich mich gerade in Dich verlieben.
Ich weiss, ich muss Dich vergessen, nur wie.
Es heisst: Jemanden zu lieben, den man vergessen hat, ist möglich.
Doch jemanden zu vergessen, den man liebt, ist unmöglich!
Und dann soll oder muss ich Dich vergessen.
Warum?
Ich liebe Dich!
Für Martin 10.3.97
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Ausgeträumt
Verschreckt suchen Deine Lippen meinen Mund.
Aber Du hast es noch nicht kapiert.
Es ist aus, für immer.
Du verstehst mich nicht, aber ich bin mir sicher.
Ganz sicher, denn erst jetzt kenne ich Dich richtig.
Alle haben mich vor Dir gewarnt.
Aber wie ist das mit der rosa Brille?
Ich muss wirklich auf Wolken gelebt haben.
Doch die schönste Seifenblase zerplatzt.
Und, ehrlich, dass ist gut so.
Die Realität hat mich wieder, ich schiebe Dich weg.
Ausgeträumt!
Bis zum nächsten verlieben?
Für alle, denen es genau so geht. The Gen 7.3.97
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Tränen
der Freude
Wir waren Freunde, sehr gute sogar.
Wir haben über alles gesprochen.
Du hast mich getröstet, wenn es mir mal schlecht ging.
Ich dachte wirklich, dass es immer so bleiben würde. Doch jetzt ist alles anders.
Du gehst stumm an mir vorüber, ohne mich anzusehen.
Wenn ich an dich denke, kommen mir die Tränen.
Tränen der Enttäuschung, Tränen der Wut. Und ich hab dich trotzdem lieb.
Deshalb möchte ich dir eine grosse Freudenträne schenken
für all das Schöne, das wir zusammen erlebt haben.
Für meinen Teddybär 11.12.97
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Unser
Stern!
Weisst Du, dass irgendwo am Himmel `unser Stern leuchtet?
Er wurde geboren, als wir uns das 1. Mal küssten.
Und er ist gestorben, als wir uns für immer getrennt haben.
Hilf mir, diesen Stern wieder zum leuchten zu bringen,
indem Du wieder für immer zu mir zurückkommst!
An Carsten, den ich noch sehr liebe! Carmen 24.11.97
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Weisst
Du?
Weisst Du, dass ich Dich liebe, Dich begehre und vermisse,
den Duft der Sinnlichkeit, Deine weichen, zarten Küsse?
Weisst Du, dass der Zeiger der Uhr stillsteht?
Merkst Du, dass die Welt sich nicht mehr dreht?
Weisst Du, wann dieser Schmerz vergeht?
Weisst Du, was Erinnerungen in mir wecken?
Und dass Tränen salzig schmecken?
Ach, was weisst Du schon?
An Guiseppe A. von Unbekannt 24.11.97
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Unsterblich
Die Liebe ist wie ein Feuer, das glüht so hell,
wie Blumen, die wachsen und verwelken ganz schnell!
Die Liebe hat Gefühle wie Sehnsucht und Schmerz,
vor allem braucht Liebe ein treues Herz.
Die Liebe ist schön, aber auch gemein,
doch gäb es sie nicht, wär man ganz allein.
Die Liebe kann man nicht bezwingen,
nur gewinnen.
Sie muss vom Herzen kommen,
sonst wird sie nicht genommen.
So soll jeder lieben so wie ich,
ich bin unsterblich verliebt in Dich.
Für Berner aus Hückeswagen. Ich liebe Dich! Cindy 7.11.97
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Unglücklich
Meine Liebe zu Dir ist wie der Blick in die Sterne,
so unendlich weit weg.
Die Liebe meines Glücks ist vergeben,
und doch ist Sie da.
Diesen Stern erreiche ich nicht nie,
der Stern, den ich liebe,
bleibt unerreicht für mich.
Für Cornelia von Unbekannt 7.11.97
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Verlassen
Vergessen von der Aussenwelt, wo keiner mehr etwas von mir hält.
Das zwischen uns beiden nichts mehr war,
nun, das war mir schon nach einem Monat klar.
In Dein Herz lässt Du keinen rein.
Und meine Liebe geht qualvoll ein.
Vergessen ist unsere Zweisamkeit.
Ich lebe ohne Dich nun in Einsamkeit.
An Christian H. von J. S. 3.11.97
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Hass
und Liebe
Manchmal hasst man den Menschen am stärksten,
den man am meisten liebt,
weil er der einzige ist,
der einem wehtun kann.
Claudia Bischoff, Grossembrach
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Sehnsucht
Erst eben
lag ich in Deinem Arm
wir lachten
sprachen über Gott und die Welt
und über uns
wie sehr wir uns lieb haben
und dann
musste ich gehn
und jetzt?
Ich vermisse Dich
Sylvia Jablonski, Haustadt
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Freundschaft
Du hast genau gewusst wie viel du mir bedeutest
und doch hast du mich fallen lassen.
Du hast genau gewusst wie schlecht es mir ging
und doch hast du mich ausgelacht.
Früher oder Später habe ich gemerkt was es bedeutet,
an Dich zu glauben.
An Gerechtigkeit und Freiheit zu glauben.
Eher würde ich mich dem Teufel anvertrauen
als auch nur noch einmal auf die zu zählen.
Für eine Freundschaft, die mir sehr viel bedeutete,
bis das er sie zerstörte.
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Rache
aus Liebe
Ich werde dir so weh tun,
wie er mir wehgetan hat.
Zu sehr.
Du wirst in meinen Augen versinken,
wie ich in seinen.
Zu tief.
Du wirst dich so sehr mit mir beschäftigen,
wie ich mit ihm.
Zu intensiv.
Du wirst die Augen schliessen,
und wenn du sie wieder öffnest,
wird es vorbei sein.
Wie bei ihm und bei mir.
Dann werde ich Dich verlassen
und du wirst vor Schmerzen untergehen.
Du wirst so um mich weinen,
wie ich um ihn geweint habe.
Zu viele Tränen.
Das alles werde ich tun,
ohne zu wissen
wie sehr ich Dir damit weh tun werde.
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Niemals
Wenn er hier auftaucht werde ich gehen.
Sagt ihm, es geht mir gut.
Sagt ihm, ich bin darüber hinweg.
Sagt ihm, dass ich ihn nicht mehr sehen will.
Aber sagt ihm niemals,
dass ich das alles unter Tränen gesagt habe.
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Der
Moment
Oh ich war, das weiss ich jetzt nicht mehr genau,
weiss nur eines Tages warst du hier.
Hast mein Leben völlgi auf den Kopf gestellt
und ich war, ein kleines Stück von Dir.
Doch dann kam der Tag für Dich und deine Welt,
und ich fand nicht mehr zu mir zurück.
Und was mir bleibt ist dein Gesicht,
und das Gefühl geteilt zu sein.
Will ich dich jemals wieder sehen,
jemals wieder spüren?
Oder war es nur der Moment?
Wie viel Zeit inzwischen wohl vergangen ist,
wie viel Angst und wie viel Einsamkeit.
Nur das meine Welt ein wenig bleicher ist, oder leer.
Wir waren wohl nicht bereit.
Vielleicht war es einfach nicht die Rechte Zeit für uns.
Ich hoffe, ich finde bald zu mir zurück....
Textauszug aus dem Lied "Der Moment" von Rosenstolz, zugesandt von Jule
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Glücklich
Du kannst einen Menschen,
den Du liebst,
nicht glücklich machen,
auch wenn Du alle seine Wünsche erfüllst,
solange Du selber nicht glücklich bist.
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Sag
mal...
Kannst Du mir mal verraten,
womit Du mich so gefangengenommen hast?
Andauernd tauchst Du in meinen Gedanken auf.
Ständig verimsse ich Dich.
Ununterbrochen habe ich das Bedürfnis,
Dich zu berühren.
Und das Schlimmste ist,
dass das nun seit Wochen so geht.
Noch immer kann ich es nicht fassen,
das wir uns so oft sehen
und uns nicht auf den Wecker gehen.
Ich habe noch immer nicht begriffen,
dass ich so verliebt bin wie noch nie.
Und dass es nicht einseitige Gefühle sind,
weiss ich.
Auch wenn ich Dir immer bloss sage,
dass ich Dich gern habe,
weisst Du, dass ich Dich
von ganzem Herzen liebe
und sich dieses Gefühl nicht abzukühlen scheint,
sondern mit jedem Tag stärker wird.
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